Das war die Bildersuchfahrt

22 Teams, 23 Autos, 78 Erwachsene und sogar zwei Babys – das sind zunächst mal die Fakten zur Bildersuchfahrt 2026.
Die ausgeklügelte über rund 70 km ausgelegte Ausfahrt, führte durch die Landkreise Wunsiedel und Tirschenreuth.

Neben ein paar Sonderaufgaben, ein paar Selfies machen sowie zwei historische Plakate einer in den 50er-Jahren überregional bekannten Tanzveranstaltung zu finden (Download weiter unten), ging es wie jedes Jahr darum, bestimmte Zwischenziele anhand von Bildern zu erkennen, diese anzufahren und hier bestimmte Aufgaben zu erfüllen.
Drei Streckenposten waren wieder am Start, einer in Thiersheim am Wertstoffhof, man musste hier den Inhalt einer von Kindern bemalten Betonsäule schätzen, einer weiterer in Wintersberg, wo Ballgeschicklichkeit gefragt war, und der dritte war auf dem MSC-Motocrossring. Achtung: Posten musste leider aufgelöst werden, da die Ausfahrt sonst zu lange gedauert hätte – war aus der Wertung genommen worden.

Die Teilnehmer mussten im ersten Streckenabschnitt eine ganz besondere Sähmaschine ausfindig machen, einen Teich  mit lückenhafter Beschilderung finden und Untertassen auf einer Säule zählen – unter anderem.
Nach „Grenzübertritt“ in die Oberpfalz führte der Weg zur wunderschönen Kappl-Kirche,. um herauszufinden, wieviele E-Lademöglichkeiten es in der Nähe gibt.

Über Brand und Wölsau ging es nach Lorenzreuth – hier gab´s diverse Aufgaben. So musste im Bushäuschen die Künstlerin eines Brückengemäldes gefunden werden, an einem Schuppen durfte mit Feld- / und Gartengeräten gerechnet werden.


Hier gibt es die beiden kultigen Plakate zum Download…

 


Weitere Stationen waren Tiefenbach, Juliushammer und Wintersreuth, wo man den letzten Rentensprechtag 2026 ausfindig machen sollte. Beim Streckenposten in Winterberg hatten sich die Anwohner spontan zu einer kleinen geselligen Feierlichkeit eingefunden – das freut uns sehr.

Weitere Fragezeichen der Bildersuchfahrt standen hinter einen „Blauen Taverne“, einer alten Keller-Brunnenanlage, dem Finke“l“stein (oder war es doch der Finke“n“stein?).

Bei Rügersgrün galt es, einen gemütlichen alten Lehnstuhl im Wald zu finden – dann ging es zurück zur Ausgangsposition dem Schlosshügel.

Im gemütlichen Beisammensein, bei Essen und Getränken, fand dann noch die Preisverleihung statt.  Die drei erst platzierten Teilnehmergruppen erhielten tolle Preise, Gutscheine der örtlichen Höchstädter Gastronomie.
Alle Teilnehmer kamen gesund und munter wieder auf dem Schlosshügel an, waren vollen Lobes und freuten sich schon auf die nächste Ausfahrt 2027!

1. Sieger: „Hermans Ableger“
2. Sieger: „Reisegruppe“
3. Sieger: „Chap“

Der Fairnesspreis ging an das Team „Adrian“.

Matthias Schöffel

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